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Erstmals adaptiert das ZDF eine argentinische Telenovela. In LENA - LIEBE MEINES LEBENS - ab 20. September 2010 täglich 16.15 Uhr im ZDF - erliegt der erfolgreiche Komponist dem Charme und Liebreiz einer jungen Frau... |
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Konstanze Breitebner
Für die schöne und hochbegabte Wienerin...
 | | © Janine Guldener |
| ...begann im Herbst 96 eine permanente Präsenz auf Deutschlands Bildschirmen.
1998 ging es Schlag auf Schlag weiter:
Im März war sie in der neuen, spannenden Gerichtsmediziner-Reihe im ZDF, „Der letzte Zeuge“ mit Ulrich Mühe zu sehen. Kurz darauf spielte sie die „Gefährliche Zeugin“ im neuen Tatort des Hessischen Rundfunks. Im Kontrast dazu wird die Komödie „Männer sind was Wunderbares“ mit Bernd Herzsprung folgen. Damit erfüllte sich Konstanze Breitebner einen lang gehegten Wunsch: „Vielleicht denkt man das bei meinem Gesicht nicht sofort, aber ich kann sehr komisch sein.“
Im vergangenen Sommer sah man die außergewöhnliche Mimin in dem SAT.1-Fernsehfilm „Auf eigene Faust“ mit Heinz Hoenig. Der Sendetermin für die TV 60 - Fernsehproduktion „Kreuz & Quer“ mit den Film-Partnern Friedrich von Thun und Senta Berger steht noch offen.
ZUR PERSON:
Nach der Ausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien und an der Le Coque in Paris folgten viele Theaterengagements (Volkstheater Wien, Schauspiel Bonn, Theater in der Josefstadt Wien usw.). Konstanze Breitebner arbeitete mit namhaften Regisseuren und spielte in zahlreichen Fernsehspielen und -filmen:
1987/88/90 drehte sie unter der Regie von G. Lhotzky „Meister Eckehardt“, „Hildegard von Bingendorf“ und „Ein Haus in Jerusalem“; 1983 mit Axel Corti „Eine blaßblaue Frauenschrift“, 1992 und 1996 mit Bernd Fischerauer „Der Salzbaron“ und „Wanderjahre“, 1995 mit Gabriela Zerhau „Das Wunschkind“, 1996 mit F. Guthke, „Schwurgericht - Der Weihnachtsmörder“, um nur einige zu nennen.
Unter der Regie ihres Mannes, Peter Mazzuchelli, entstand 1988 der Kinofilm „Day and Night“, für den sie beim Filmfestival San Remo als Beste Weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Der nächste Kinofilm „Gulia Super“ von M.Cencig wurde 1992 gedreht, 1993 folgte „Mesmer“ von Roger Spottiswoode und 1996 der mit großem Medieninteresse gestartete deutsche Kinofilm „Workaholic“ von Sharon von Wietersheim.
Konstanze Breitebner lebt, wenn sie nicht gerade dreht, in Wien. Seit 15 Jahren ist sie mit Peter Mazzuchelli verheiratet und hat mit ihm eine Tochter. Sie ist eine interessante Frau und exotische Schönheit mit vielen Facetten - eben bestens geeignet für ungewöhnliche TV-Rollen.
Sie reitet gern, fährt Ski, tanzt - klassisch und Jazz - und steckt immer in Vorbereitungen für neue, gute Rollen. Daß sie außerdem hervorragend singen kann, beweist sie jeden Samstag in der Wiener „Broadway Piano Bar“. „Ein wahnsinnig gutes Training, um mich zu erden“.
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