Privat wurde sie von Susan Batson in New York und München unterrichtet und von Geraldine Baron in Berlin.
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1982 erhielt sie ein Stipendium der Filmförderungsanstalt Berlin für Regiestudium in Rom, unter der Schirmherrschaft von Renzo Rossellini und lebte von 1982-1987 in Italien. 2001 war Ute Cremer als Gastdozentin an der Filmakademie in Baden Würtemberg tätig. Seit 1982 arbeitet sie außerdem als Coach für Schauspieler, Regisseure und Autoren in Italien, Österreich und Deutschland. 1996 und 1992 übersetzte sie die Theaterstücke „Zum Wohle unseres Landes“ aus dem Englischen und „Zeremonien für einen Abschied“ aus dem Italienischen ins Deutsche.
Regisseurin
1996 Leonce und Lena (Büchner), Bühnen der LH Kiel
1993 Die Berstein-Therapie (Farrell), Modernes Theater München
1993 Shakespeare Rapid Eye Movements, Residenztheater München
1988 Tagträumer (Mastrosimone), Modernes Theater München
Film und Fernsehen (Auswahl)
Schauspielerin
2006 Eine Liebe am Gardasee (9 Folgen), Regie: Karl Kases
Siska" - Stirb, damit ich glücklich bin, Regie: Hans-Jürgen Tögel
2003 Ein Banker zum Verlieben, Regie: Marco Serafini
2002 Streit um Drei, Regie: Claudia Müller
2001 Alicia, Regie: Michael Johnson
2001 Gott ist ein toter Fisch, Regie: Wolfram von Bremen
2001 Alphateam, Regie: Gunter Krää
2000 Vera Brühne, Regie: Hark Bohm
2000 Samt und Seide, Regie: Gunther Friedrich
1999 Marlene, Regie: Joseph Vilsmaier
1998 Siska (5 Sekunden höchstens 6), Regie: Jürgen Toegel
1998 Lotto – Die Gräfin, Regie: Andie Niessner
1997 Irene, Regie: Barbara Oslejsek
1996 Bestiarium, Regie: Maria Christina Hervas
1995 Schwurgericht, Regie: Erwin Keusch
1995 Jenseits der Stille, Regie: Caroline Link
1995 Die Wache, Regie: Jens Hercher
1995 Schneewittchen, Regie: Andreas Geiger
1994 Svens Geheimnis, Regie: Roland Suso Richter
1994 Du bringst mich doch nicht um, Regie: Wolfram Paulus
1993 Die Kommissarin – Schatten der Vergangenheit, Regie: Erwin Keusch
1993 Das Schicksal der Lilian H., Regie: Marjan Vajda
1992 Die zweite Heimat, Regie: Edgar Reitz
1987 Der Tod des Empedokles, Regie: Jean-Marie Straub
1986 Il futuro è donna, Regie: Marco Ferreri
Theaterengagements
Schauspielhaus Bochum
Düsseldorfer Schauspielhaus
Städtische Bühnen Frankfurt
Bühnen der Stadt Köln
Die Filmographie erhebt keinen Anspruch auf immer aktuelle Vollständigkeit. wird aber ständig ergänzt. Sie enthält alle Filmtitel, die uns zum 18.06.2007 bekannt waren bzw. mitgeteilt wurden.